Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung

WEITERBILDUNG 2027 | 2028

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Lebenserfahrungen wie sexueller Missbrauch, Misshandlung und emotionale Vernachlässigung stellen Mitarbeiter/innen helfender Berufe vor sehr schwierige Aufgaben.

Die erlittene Gewalt und/oder der Mangel an liebevoller Zuwendung bildet sich bei den Betroffenen häufig in einem dysfunktionalen Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen ab, wodurch die eigene Entwicklung blockiert wird und Beziehungen immer wieder scheitern. Für die Helfer/innen ist es wichtig, die häufig zunächst schwer verständlichen Verhaltensweisen traumatisierter Menschen einordnen zu können, um dann auf der Basis dieses Verstehens Räume für korrigierende Erfahrungen zu öffnen.

Unter Einbeziehung von Erkenntnissen aus verschiedenen Fachdisziplinen lassen sich Prinzipien und Techniken entwickeln, die für die Entwicklungsförderung traumatisierter Menschen sehr nützlich sind – und die zu deutlich mehr Sicherheit in der pädagogischen und beratenden Arbeit verhelfen. Gerade in diesen Arbeitsfeldern können Betroffene sehr wirkungsvoll unterstützt und begleitet werden. Das Herstellen einer tragfähigen, gut regulierten Beziehung zwischen den traumatisierten Menschen und den Helfer/innen bildet dabei die Basis für alle weiteren Entwicklungsschritte – und steht deshalb auch im Mittelpunkt dieser Weiterbildung.
Methodisch wechseln sich theoretische Inputs, Gruppendiskussionen, Partnerarbeit und praktische Übungen ab. Supervision und Selbsterfahrung sind integraler Bestandteil der Weiterbildung.

Unser Curriculum entspricht dem neu überarbeiteten Curriculum von der DeGPT und dem FVTP. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Homepage der DeGPT.

ZIELGRUPPE

Das Curriculum "Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung" richtet sich an Angehörige pädagogischer, beratender und pflegender Berufe.
Die Teilnehmerzahl ist auf 18 beschränkt.

 

MODULE

Modul 1 
25.02. bis 27.02.2027Psychotraumatologische Grundlagen
Modul 2 
05.04. bis 07.04.2027Die traumasensible Haltung
Modul 3 
19.07. bis 21.07.2027Methoden der Traumaarbeit (im Volkersberg, Rhön)
Modul 4 
27.09. bis 29.09.2027Prinzipien der Traumaarbeit
Modul 5 
13.12. bis 15.12.2027Traumasensible Beziehungsgestaltung
Modul 6 
21.02. bis 24.02.2028Vertiefung Traumapädagogik:
Die innere Not anerkennen, aber destruktives 
Verhalten begrenzen
Modul 7 
10.04. bis 13.04.2028Vertiefung Traumaberatung:
Traumaarbeit in speziellen Handlungsfeldern
Modul 8 
10.07. bis 12.07.2028Abschlusskolloquium, Integration und Abschied
-

Steckbrief

Veranstaltungsort
Main-Tauber-Institut der Jugendhilfe Creglingen e. V.
Karte
Beginn/Uhrzeit
Donnerstag, 25.02.2027
Beginn: 13:00
Veranstalter
Main-Tauber Institut
Kosten

3.890,00 € Doppelabschluss;
3.360,00 € einfacher Abschluss ohne Modul 6 oder
inkl. Unterrichtsmaterialien, Seminarverpflegung bei allen Modulen
und Übernachtung im Tagungshaus (nur Modul 3)

Anmeldung
Jetzt hier anmelden
Dozenten
Leonie Müller
Harald Vogel
Dr. phil. Jan Volmer
Downloads
Download Flyer

Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung

Steckbrief

Veranstaltungsort
Main-Tauber-Institut der Jugendhilfe Creglingen e. V.
Karte
Beginn/Uhrzeit
Donnerstag, 25.02.2027
Beginn: 13:00
Veranstalter
Main-Tauber Institut
Kosten

3.890,00 € Doppelabschluss;
3.360,00 € einfacher Abschluss ohne Modul 6 oder
inkl. Unterrichtsmaterialien, Seminarverpflegung bei allen Modulen
und Übernachtung im Tagungshaus (nur Modul 3)

Anmeldung
Jetzt hier anmelden
Dozenten
Leonie Müller
Harald Vogel
Dr. phil. Jan Volmer
Downloads
Download Flyer

Weiterbildung von Februar 2027 bis Juli 2028

WEITERBILDUNG 2027 | 2028

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit traumatischen Lebenserfahrungen wie sexueller Missbrauch, Misshandlung und emotionale Vernachlässigung stellen Mitarbeiter/innen helfender Berufe vor sehr schwierige Aufgaben.

Die erlittene Gewalt und/oder der Mangel an liebevoller Zuwendung bildet sich bei den Betroffenen häufig in einem dysfunktionalen Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen ab, wodurch die eigene Entwicklung blockiert wird und Beziehungen immer wieder scheitern. Für die Helfer/innen ist es wichtig, die häufig zunächst schwer verständlichen Verhaltensweisen traumatisierter Menschen einordnen zu können, um dann auf der Basis dieses Verstehens Räume für korrigierende Erfahrungen zu öffnen.

Unter Einbeziehung von Erkenntnissen aus verschiedenen Fachdisziplinen lassen sich Prinzipien und Techniken entwickeln, die für die Entwicklungsförderung traumatisierter Menschen sehr nützlich sind – und die zu deutlich mehr Sicherheit in der pädagogischen und beratenden Arbeit verhelfen. Gerade in diesen Arbeitsfeldern können Betroffene sehr wirkungsvoll unterstützt und begleitet werden. Das Herstellen einer tragfähigen, gut regulierten Beziehung zwischen den traumatisierten Menschen und den Helfer/innen bildet dabei die Basis für alle weiteren Entwicklungsschritte – und steht deshalb auch im Mittelpunkt dieser Weiterbildung.
Methodisch wechseln sich theoretische Inputs, Gruppendiskussionen, Partnerarbeit und praktische Übungen ab. Supervision und Selbsterfahrung sind integraler Bestandteil der Weiterbildung.

Unser Curriculum entspricht dem neu überarbeiteten Curriculum von der DeGPT und dem FVTP. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Homepage der DeGPT.

ZIELGRUPPE

Das Curriculum "Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung" richtet sich an Angehörige pädagogischer, beratender und pflegender Berufe.
Die Teilnehmerzahl ist auf 18 beschränkt.

 

MODULE

Modul 1 
25.02. bis 27.02.2027Psychotraumatologische Grundlagen
Modul 2 
05.04. bis 07.04.2027Die traumasensible Haltung
Modul 3 
19.07. bis 21.07.2027Methoden der Traumaarbeit (im Volkersberg, Rhön)
Modul 4 
27.09. bis 29.09.2027Prinzipien der Traumaarbeit
Modul 5 
13.12. bis 15.12.2027Traumasensible Beziehungsgestaltung
Modul 6 
21.02. bis 24.02.2028Vertiefung Traumapädagogik:
Die innere Not anerkennen, aber destruktives 
Verhalten begrenzen
Modul 7 
10.04. bis 13.04.2028Vertiefung Traumaberatung:
Traumaarbeit in speziellen Handlungsfeldern
Modul 8 
10.07. bis 12.07.2028Abschlusskolloquium, Integration und Abschied
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GABRIELE BACHEM-BÖSE


Leitung des Main-Tauber-Instituts


Riemenschneiderbrücke 6

97993 Creglingen

07933 9222-10 gabriele.bachem-boese@jugendhilfe-creglingen.de E-Mail schreiben